Spielekiste der Jugendpflege Alzey-Worms

 
  • Bobby-Car

     

  • Buttonmaschine


  • Combibox


  • Einrad

    Zu Beginn muss der Sattel auf die richtige Höhe eingestellt werden. Ist der Sattel unter dem Po muss die Ferse bei durchgedrücktem Knie das entferntere Pedal erreichen können. Um das Einradfahren zu erlernen werden zwei Helfer/innen gebraucht, die beim Abstützen helfen. Für das Aufsteigen soll das untere Pedal etwa einen 45° Winkel zum Boden bilden. Dann wird der Sattel zwischen die Beine geklemmt und der entsprechende Fuß auf die untere Pedale gestellt. Durch die Verlagerung des Gewichts auf das untere Pedal schiebt sich das Rad langsam unter Person und drückt sie hoch. Nun kann auch der andere Fuß auf dem Pedal plaziert werden. Wird das Gewicht in Fahrtrichtung verlagert, indem das Becken leicht noch vorne geschoben wird, ohne dabei sich vornerüber zu beugen, beginnt die Vorwärtsbewegung.

  • Elektrische Luftpumpe


  • Erdball

    Den Erdball kann man auf verschiedene Weisen nutzen, z.B. kann man sich auf den Erdball legen, man wird von anderen Mitspielern festgehalten und mit dem Ball bewegt. Man kann den Ball auch einfach hin und her rollen.

  • Fallschirme

    Hier gibt es folgende Möglichkeiten:

    1. Katz & Maus-Spiel: Eine Katze und eine Maus werden ausgewählt, die Katze versucht, die Maus unter dem Schirm zu fangen. Die Mitspieler, die den Schirm halten, machen Wellen, um die Verfolgung zu erschweren
    2. es wird ein Ball auf den Fallschirm gelegt und durch Wellen & Bewegen rollt dieser im Kreis / versucht ihn auf der jeweils gegenüberliegenden Seite heraus zu schleudern
    3. Hase & Hund-Spiel: 2 Mannschaften werden gegründet und 2 unterschiedliche Bälle auf den Schirm gelegt, die Mannschaft muss versuchen den Ball der jeweils anderen Mannschaft zu fangen
    4. einen Pilz bilden, dabei regelmäßig einen Schritt vor gehen bzw. zurück, wenn der Schirm zu stark absinkt
    5. Karussell - hierbei laufen alle Mitspieler mit dem Schirm im Kreis (laufen, rennen, auf einem Bein usw.)
    6. ein Mitspieler legt sich auf den Schirm und wird langsam hoch und runter bewegt, dabei müssen die Spieler am Rand den Fallschirm gut einrollen, damit der Stoff nicht reißt
    7. den Fallschirm drehen, indem der Rand immer von Mitspieler zu Mitspieler weitergereicht wird, ohne die Hände zu überkreuzen
    8. der Fallschirm wird hoch geschwungen und einige oder alle Mitspieler rennen unter dem Schirm durch und tauschen die Plätze
    9. man legt einen kleineren Ball (Tischtennisball, Tennisball) auf den Schirm und versucht ihn durch das Loch in der Mitte zu „putten“
    10. eine Welle wird von Mitspieler zu Mitspieler weitergegeben (laOla)
  • Funny-Roller


  • GoPro Cam


  • GPS-Geräte


  • Hockey-Set


  • Hüpfsäcke

    Man klettert mit den Beinen in den Sack und hält den Rand mit beiden Händen fest, dann hüpft man, um sich fortzubewegen. Auch hier gibt es verschiedene Spielmöglichkeiten. Man kann ein Wetthüpfen, Staffellauf oder (Hindernis-)Parcours machen.

  • Jonglagematerial

    Jonglierbälle

    Jongliert wird mit 3 Bällen. Man kann jedoch nicht sofort mit allen 3 Bällen beginnen, sondern übt besser in 3 Schritten das Jonglieren.

    • Schritt 1:
      Die Beine sind etwa schulterbreit auseinander. Die Oberarme hält man nah am Körper, die Unterarme sind waagerecht. Dann wird ein Ball von der linken Hand in die rechte Hand geworfen und wieder zurück. Dabei sollte der Ball etwas über Kopfhöhe seinen höchsten Punkt haben.
    • Schritt 2:
      Man hält einen Ball in der rechten und einen Ball in der linken Hand. Dann wird der Ball in der linken Hand zur rechten geworfen (wie schon in Schritt 1), wenn der Ball den höchsten Punkt (Kopfhöhe) erreicht, wirft man den Ball der rechten Hand zur linken. Wenn man dies ein paar Mal geübt hat und es gut funktioniert, kann man zu Schritt 3 übergehen.
    • Schritt 3:
      Nun nimmt man einen Ball in die „schwache“ Hand und zwei Bälle in die andere Hand. Man beginnt mit der Hand mit den 2 Bällen und wirft dann abwechselnd rechts, links, rechts bzw. links, rechts, links. Um fortlaufend zu Jonglieren wirft man immer dann den Ball los, wenn der vorhergehende Ball den höchsten Punkt erreicht hat.
      Kann man so schon gut jonglieren, nimmt man einfach andere Gegenstände, um die Schwierigkeit zu steigern/eine neue Herausforderung zu haben, z.B. Keulen, Ringe usw.

    Diabolo

    Als Erstes versucht man das Diabolo zum Drehen zu bringen, indem man mit den Stäben die Schnur (auf der das Diabolo liegt) bewegt. Dann hebt man die Arme bis
    die Schnur gespannt ist. Das Diabolo fliegt in die Luft. Nun hebt man einen Armen mehr hoch und verfolgt die eigene Bewegung mit den Augen. Das Diabolo landet dann am gehobenen Arm wieder auf der Schnur. Danach wird der gehobene Arm nach unten fallen gelassen. Zum Ausgleich hebt man den anderen Arm nach oben.

    Drehteller
    Man setzt den Drehteller auf die Spitze des Stabes und hält dann den Stab mit einer Hand (am Besten mit der Hand, mit der man schreibt). Um den Teller zum Drehen zu bringen, bewegt man den Stab in kleinen kreisenden Bewegungen.

  • Kompressor


  • Kriechtunnel

    Bei einem Kriechtunnel kann man auf Zeit durchkriechen, oder wenn man mehrere hat, ein „Wettkriechen“ machen.

  • Laufbüchsen

    Mit den Laufbüchsen sind insbesonder kleinere Kinder schnell zu begeistern, denn sie bringen sehr viel Spaß beim Spielen und Ausprobieren. Gleichzeitig lernen die Kinder mit den Laufbüchsen auf spielerische Art das Gleichgewicht und die Koordination von Armen und Beinen kennen.

  • Megaphon


  • Pedalo

    Am Besten sucht man sich einen freien Platz zum Fahren, weil man das Pedalo nicht lenken kann. Man stellt beide Füße jeweils auf ein Pedal, das Gewicht wird immer nur von dem „unterem“ Bein getragen. Um vorwärts zu kommen, verlagert man das Gewicht immer abwechselnd auf das linke bzw. rechte Bein. Den Körper sollte man aufrecht halten und so das Gleichgewicht unterstützen. Bei mehreren Pedalos eröffnet sich die Möglichkeit, ein Wettrennen zu machen.

  • Pylonen

    10 Pylonen

  • Radarpistole


  • Raupe


  • Rauschbrille

    Die Rauschbrille wird im Rahmen von Suchtpräventionsmaßnahmen eingesetzt und simuliert eindrucksvoll den Zustand der Beeinträchtigung unter Alkohol.

  • Riesen-Luft-Würfel


  • Riesen-Mikado

    Spielregeln wie beim „normalen“ Mikado:

    Ein Spieler nimmt alle Stäbe in eine Hand und lässt die Stäbe auf den Boden fallen. Diese liegen dann wild durcheinander. Danach beginnt der nächste Spieler Stäbe (einzeln nacheinander) wegzunehmen ohne, dass sich andere Stäbe bewegen. Wenn sich ein anderer Stab bewegt, ist der nächste Spieler an der Reihe. Wenn man schon einen Stab hat, kann man diesen als Hilfsmittel benutzen, um andere Stäbe zu bekommen. Man kann andere Stäbe schieben oder hochwerfen. Das Spiel endet nach 5 Runden, oder wenn keine Stäbe mehr da sind. Da die Mikados unterschiedlich farbige und viele Streifen besitzen, haben sie auch unterschiedliche Werte. Die Punkte, der eingesammelten Stäbe, werden zusammengerechnet und der Spieler mit der höchsten Punktzahl gewinnt. Wenn es Gleichstand gibt, geht es nach der Anzahl der eingesammelten Stäbe.

  • Slackline

    Slacklining ist eine Sportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Im Gegensatz zum Balancieren auf dem Drahtseil, wo das Seil so straff gespannt ist, dass es sich kaum bewegt, dehnt sich eine Slackline unter der Last des Slackliners: Sie verhält sich dadurch sehr dynamisch und verlangt ein ständiges aktives Ausgleichen ihrer Eigenbewegung. Die Anforderungen des Slackens an den Sportler sind ein Zusammenspiel aus Balance, Konzentration und Koordination.

  • Sommer-Ski

    Um sich mit Sommerskiern fortzubewegen, muss man sich mit seinem Partner absprechen. Einer sollte zu Beginn Anweisungen geben (rechts... links...). Wenn man einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hat, kann man es auch ohne Anweisungen versuchen und/oder ein Wettrennen oder (Hindernis-) Parcours machen.

  • Stelzen

    Größere Kinder können mit richtigen Stelzen laufen, sie sollten sich aber Zeit und Platz zum Üben haben. Zu Beginn kann ein anderes Kind helfen, die Stelzen festzuhalten, ansonsten kann sich auch gegen eine Wand gelehnt werden. Dann übt man erstmal das Aufsteigen. Es ist sehr wichtig das Gleichgewicht - und sich aufrecht zu halten, bevor man anfängt „richtig“ zu laufen. Mit den Stelzen kann man auch später Wettrennen und Parcours machen.

  • Strammer Matz-Set


  • Sumoringerkostüme

    Die Sumoringerkostüme sind vollständig gepolsterte Anzüge (inklusive Kopfschutz) für Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren. Mit diesen Kostümen können die Kinder das japanische Sumoringen nachspielen. Die Regeln können sein: Wer zuerst auf dem Anderen liegt, hat gewonnen - oder - wer zuerst den Kreis verlässt, hat verloren. Bei der Anleitung des Sumoringens sollten die Kinder Folgendes wissen: Nicht mit dem Kopf, den Händen oder den Füßen kämpfen! Beim Rückwärtsfallen das Kinn zur Brust ziehen, damit der Kopf nicht auf den Boden knallt! Damit sich die Kinder beim Sumoringen nicht verletzen, sollte der Untergrund weich sein.

  • Walkie-Talkies


  • Ziehtau

    Beim Tauziehen werden 2 Gruppen gebildet, die ungefähr gleich stark sind. Sie platzieren sich jeweils an einem Seilende. In der Mitte zwischen den beiden Mannschaften wird eine Linie gezogen, die Gruppe, welche die gegnerische über die Linie zieht hat gewonnen. Da beim Tauziehen ein Verletzungsrisiko besteht, sollten störende/gefährliche Gegenstände in der Umgebung entfernt werden. Außerdem sollte jeweils eine „Sicherheitsperson“ hinter den Mannschaften stehen, um evtl. Stürze aufzufangen.

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Hassemer, Christine

Jugendpflegerin

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