Ein Garten kann vieles sein: Rasenfläche, Steinwüste, Deko-Objekt oder lebendiger Lebensraum. Wer einen Beitrag für die bedrohten Wildbienen leisten möchte, muss nicht gleich den ganzen Garten umgestalten. Oft reichen kleine Änderungen, um aus einer biologischen Einöde ein kleines Paradies zu machen. Dieser Vortrag zeigt, worauf es wirklich ankommt. Welche Pflanzen sind tatsächlich wertvoll und welche nur hübsch anzusehen? Was taugen die gekauften „Insektenhotels“ aus dem Baumarkt und wie sieht eine gute Nisthilfe aus? Was ist der richtige Umgang mit Boden und Totholz und warum ist er so entscheidend? Welche Rolle spielen die vielgescholtenen „ungepflegten“ Gartenecken? Mit vielen Fotos, Beispielen aus der Praxis und ehrlichen Einschätzungen, auch dazu, welche gut gemeinten Maßnahmen in der Praxis wenig bringen.
Lernziel: Die Teilnehmenden erkennen die wichtigsten Elemente eines wildbienenfreundlichen Gartens und können einschätzen, mit welchen konkreten Maßnahmen sie selbst den größten Nutzen für Wildbienen erzielen.
Zielgruppe: Gartenbesitzerinnen und -besitzer, Balkongärtner, Kleingärtner sowie alle, die ihr kleines Stück Erde bienenfreundlich gestalten möchten.
Voraussetzung für die Teilnahme: keine

Hierbei handelt es sich um die geplanten Kurszeiten und -orte. Zeitliche oder räumliche Verlegungen können vorkommen.
| Tag | Datum | Zeit | Raum | Straße | Ort |
|---|---|---|---|---|---|
| Dienstag | 12.01.2027 | 19:00 - 21:00 Uhr | Alzey, Kulturzentrum, Lehrküche |