Amtsvormundschaft

Vormundschaften

Gesetzliche und bestellte Amtsvormundschaften

Die Vormundschaft des Jugendamtes tritt entweder kraft Gesetzes (sogenannte Gesetzliche Amtsvormundschaft) oder durch gesonderte Bestellung durch das Vormundschaftsgericht (sogenannte Bestellte Amtsvormundschaft) ein. Das Jugendamt wird nur zum Vormund oder Pfleger bestellt, wenn keine geeignete Einzelperson vorhanden ist.

Gesetzliche Vormundschaften: Ist die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt minderjährig und nicht verheiratet, tritt für ihr Kind eine gesetzliche Vormundschaft ein. Ansprechpartnerin ist Birgit Kirsch.

Bestellte Vormundschaften: Das Jugendamt wird zum Vormund für ein Kind bestellt, wenn die Eltern an der Ausübung der elterlichen Sorge gehindert sind (z.B. wenn Eltern die elterliche Sorge durch gerichtliche Entscheidung entzogen wurde oder der allein sorgeberechtigte Elternteil verstorben ist). Das Jugendamt ist dann gesetzlicher Vertreter des Kindes. Die Bestellung erfolgt durch Gerichtsbeschluss.

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