100 Boxen Hand-Desinfektionsmittel für den Landkreis

14.05.2020

Corona-Pandemie eindämmen: Koreanische Partner unterstützen die Region

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die koreanische Außenhandelsorganisation KOTRA und ein Desinfektionsmittelhersteller aus Korea den Landkreis Alzey-Worms als Teil der Region Frankfurt/Rhein-Main mit einer Spende von 100 Boxen Hand-Desinfektionsmittel (1 Box beinhaltet 100 Packungen Handdesinfektionsgel à 2 ml) bedacht. Insgesamt rund 20 000 Hände können mit dem gespendeten Gel desinfiziert werden Aufgrund der intensiven Beziehungen zwischen Südkorea und Deutschland, insbesondere mit der Standortmarketinggesellschaft der Region FrankfurtRheinMain GmbH, hat das koreanische Unternehmen die Spendenaktion als Solidaritätsbekundung initiiert. Stellvertretend für die Spender überreichte Jörn Siegle, Projektleiter Japan, Korea und Vietnam der FrankfurtRheinMain, die Spende an Landrat Heiko Sippel und Kerstin Bauer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Alzey-Worms. „Die Händedesinfektion ist eine wichtige Maßnahme beim Schutz vor dem Corona-Virus. Die Spende der koreanischen Handelspartner macht deutlich, dass diese eng mit der Region verbunden sind. Verständnis für die Situation des anderen ist eine wichtige Voraussetzung für gute Wirtschaftsbeziehungen“, dankte Landrat Heiko Sippel herzlich für die Spende und für die Koordination und Weiterleitung der Desinfektionsmittel-Boxen durch die FrankfurtRheinMain GmbH. So können Mitarbeiter der Verwaltung im Außendienst, Vollzugskräfte, Jugendamt, Polizei und alle, die im Dienst keinen Zugang zu Wasser und Seife haben, kurzfristig mit dem wichtigen Hände-Desinfektionsmittel versorgt und so die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus reduziert werden. Die Region FrankfurtRheinMain ist für Unternehmen und Investoren aus Korea eine der ersten Adressen. Nirgendwo in Europa gibt es eine größere koreanische Business Community. Mehr als die Hälfte der koreanischen Direktinvestitionen in Deutschland entfallen auf FrankfurtRheinMain. Nahezu alle großen koreanischen Konzerne sind mit ihren Deutschland- und Europazentralen in der Region vertreten. Schon heute leben in FrankfurtRheinMain rund 11.000 Koreaner. Zahlreiche koreanische Einrichtungen, darunter das Generalkonsulat der Republik Korea, die Korea Trade & Investment Promotion Agency (KOTRA) Europe Head Office und das Korea Business Development Center machen es Firmen und ihren Mitarbeitern leicht, Fuß zu fassen. In der Region hat sich eine deutschlandweit einzigartige Infrastruktur mit koreanischen Ärzten, Heilpraktikern, Anwälten, Schulen, Friseuren, Kosmetikstudios, Hotels, Restaurants und Karaokebars entwickelt, die den Standort noch attraktiver machen.   Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (FRM GmbH) hat enge und langjährig gewachsene Beziehungen zu Korea und koreanischen Unternehmen sowohl in der Region als auch in Korea. Das zeigt sich nun ganz deutlich angesichts der Corona-Epidemie. Koreanische Unternehmen bieten der FRM GmbH ihre Hilfe an und unterstützen die Region.

Jörn Siegle (Mitte) überreichte das Desinfektionsmittel aus Korea an Heiko Sippel und Kerstin Bauer.zoom
Jörn Siegle (Mitte) überreichte das Desinfektionsmittel aus Korea an Heiko Sippel und Kerstin Bauer.

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